Historie

Unsere Historie

Unsere Geschichte prägt unsere Arbeit heute nach wie vor mit – in Ethos, Qualität und Arbeitsweise. Erfahren Sie mehr über uns durch unsere Wurzeln.

Unsere Historie

Unsere Geschichte prägt unsere Arbeit heute nach wie vor mit – in Ethos, Qualität und Arbeitsweise. Erfahren Sie mehr über uns durch unsere Wurzeln.

2022

Eröffnung OUTDOORliving

Neubau Ausstellungsgebäude

für unser angesagtes modernes „OUTDOORliving“ Programm. Wohnen und Leben für den modernen Wohlfühl-Anspruch.
In den letzten 15 Jahren hat sich die Mitarbeiterzahl verdoppelt.
Das Produktangebot hat sich ebenfalls um ein vielfaches erweitert. Die Firma Günthner entwickelt sich permanent weiter, und kann somit dem aktuellen Trend und Style stetig passende Produkte anbieten.

2021
2018

Neubau einer Lagerhalle

Passend zum 120-jährigen Jubiläum gibt es den geplanten Neubau einer Lagerhalle mit moderner computergesteuerter Hochregallagertechnologie für die Unterbringung von bis zu 6,5m Lagermaterial.
Produktionsoptimierung durch Anschaffung eines vollautomatischen Bearbeitungszentrums

Modernisierung und Erweiterung

Das Bürogebäude wird erneut modernisiert. Neue Fenster und Möbel sowie neu gestaltete Arbeitsplätze werden geschaffen.
 
Die Ausstellung im 2. OG wird um weitere Büroräume erweitert.

2017
2015

Erweiterung des Materiallagers

Das Materiallager wird durch einen Padernoster ergänzt und ermöglicht somit eine einfachere, kontrolliertere und platzsparende Einlagerung von Ersatz- und Kleinteilen.

Noch mehr Kapazität

Fertigstellung der Produktionshallen- & Lagervergößerung

2013
2011

Mehr Kapazität

Einweihung der neuen Produktionshalle

Neue Holzbau-Spezialität

Markteinführung der FLEXI FIX-Rolladenkästen für den Holzbau

2009
2008

Man soll die Feste feiern

In diesem Jahr feierten wir mit Stolz unser 110-jähriges Jubiläum!

Stark im Besonderen

Die Nachfrage nach FLEXI-Kästen wird größer, vor allem im Bereich von Sonderlösungen, z. B. für Raffstores sind am Markt Zuwächse zu erzielen. Einführung einer weiterentwickelten Betriebssoftware.

2007
2006

Flexible Revolution

Markteinführung eines völlig neu entwickelten und patentierten Fertigungsverfahrens für Rollladenkästen. Die FLEXI-Kästen bestechen durch ihre fast grenzenlose Flexibilität bzgl. Abmessungen und Formen.

Gute Sonnenschutz-Zukunft

Der Sonnenschutzmarkt im Industriebau wird immer größer. Wir entwickeln uns – neben den Stärken im klassischen Rollladenbau – zu einem schlagkräftigen und kompetenten Partner in diesem Bereich.

2003
2001

Investition in den Service

Der Fuhrpark wird um ein weiteres Sonderfahrzeug erweitert. Die selbstfahrende Arbeitsbühne ist seither für Montage- und Servicearbeiten voll im Einsatz.

Handwerk im großen Stil

Die Fertigung wird weiter ausgebaut, der Wandel vom Handwerksunternehmen zu einem modernen mittelständischen Unternehmen wird weiter vorangetrieben.

2000
1998

Rundes Haus zum runden Geburtstag

Ein repräsentatives Ausstellungsgebäude wird rechtzeitig zur Feier des 100-jährigen Jubiläums fertiggestellt. Martin Günthner tritt in die Geschäftsführung ein.

Der Ururenkel steigt ein

Nach bestandener Prüfung zum Diplom-Wirtschaftsingenieur an der Fachhochschule Rosenheim tritt mit Martin Günthner die vierte Generation in das Unternehmen ein. Durch den Bau einer Fertigungsanlage für Rollladenkästen erweiterte die Firma Günthner ihre Produktion auf die Herstellung von Styropor-Rollladenkästen.

1996
1988

Tragisch-schneller Wechsel

Josef Günthner sen. starb ein Jahr vor seinem Sohn Otto. Josef Günthner wird alleiniger Geschäftsführer.

Neue Doppelspitze

Das Verbreitungsgebiet der Firma vergrößerte sich ständig. Angesichts der steigenden Nachfrage auch für PVC-Rollläden wurde eine dritte Extruderanlage in Betrieb genommen.
Josef und Otto Günthner wurden Geschäftsführer.

1971
1966

Mehr Fertigungstiefe

Eine eigene Schlosserei wurde dem Produktionsbetrieb angegliedert. Mit der ersten Extruderanlage wurden im selben Jahr in einer neu errichteten Halle Rolladenprofile aus Kunststoff hergestellt. Die ersten PVC-Rolläden wurden montiert.

Eigene Tore

Die ersten Holzkipptore erweiterten die Produktpalette der Firma. Otto Günthner legte ebenso die Meisterprüfung im Rollladen- und Jalousiebauerhandwerk ab.

1965
1959

Spezialist mit Brief und Siegel

Josef Günthner jun. legte seine Meisterprüfung als Rollladen- und Jalousiebauer ab.

Generation Nummer 3, die 2.

Otto Günthner, der zweite Sohn von Josef Günthner sen., trat in den väterlichen Betrieb ein.

1958
1953

Abschied vom Gründer

Todesjahr von Firmengründer Otto Günthner. Im selben Jahr wurden die ersten Holzrolläden gefertigt und montiert, die sich schnell zum zweiten Standbein des Unternehmens entwickelten.

Dritte Generation dabei

Mit dem Eintritt von Josef Günthner jun. arbeiteten drei Generationen der Familie in der Firma. Das damalige Betriebsgelände wurde immer beengter und so wurde in der Primtalstraße in Rottweil-Altstadt – dem heutigen Unternehmenssitz – ein neues Sägewerk gebaut.

1952
1946

Neustart und Aufschwung

Nach dem Krieg konnte der Betrieb mit Fahrzeugaufbauten und Pritschen für LKW am Leben gehalten werden, bis nach der Währungsreform wieder serienmäßig mit der Produktion von Fensterläden begonnen wurde. Mit der Einstellung eines Bauingenieurs als ersten Außendienstmitarbeiter und mit dem Kauf weiterer Fahrzeuge schaffte sich die Fa. Günthner Ende der vierziger und Anfang der fünfziger Jahre die Grundlagen für eine moderne Vertriebsstruktur.

Kriegsproduktion

Während des 2. Weltkriegs musste die Produktion auf Spinde, Bettladen und Nachttische umgestellt werden.

1939
1898 – 1930

Wagnerei Günthner & Söhne

Otto Günthner – der Ur- und Großvater der heutigen Firmenchefs – gründete eine Wagnerei und bildete von Anfang an immer drei bis vier Lehrjungen aus. Sein Sohn Josef legte seine Meisterprüfung als Wagner ab. Angesichts der fortschreitenden Motorisierung erkannte er bereits zur damaligen Zeit, dass die Wagnerei keine Zukunft mehr hatte und legte mit dem Kauf von Maschinen zur Herstellung von Klappläden den Grundstein für die heutige Produktpalette der Firma Günthner. Das erste Auto wurde gekauft, um der rasant steigenden Nachfrage nach Klappläden gerecht zu werden. Gleichzeitig wurde auch die Werkstatt erstmalig erweitert.